Workflow neu gedacht
Euer Bestellprozess soll an einer Stelle laufen — statt über Excel-Listen und E-Mail-Ketten hin und her.
Ich baue Software fürs Web wie ich ein Regal aufhänge:mit der richtigen Antwort, nicht mit der ersten, die hält.
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Bevor ich ein Brett aufhänge, schaue ich mir die Bessel-Punkte an — die zwei Stellen, an denen die Durchbiegung am geringsten ist. Nicht weil es nötig wäre. Weil die richtige Antwort einfach interessanter ist als eine Vermutung. Beim Design von ist es das gleiche Vorgehen: keine halbfertigen Features, keine Abkürzungen, um schneller zum nächsten Punkt zu kommen.
Seit 1990 sitze ich außerdem still und beobachte, was eigentlich im Hinterstübchen abläuft, und werde dann aktiv — dazu mehr auf imleosein.at. Gleiche Aufmerksamkeit, anderer Raum.
Dir fehlt jemand, der die baut, die ihr braucht?
Die Idee ist eure, das Handwerk meins — vom Regal bis zum Dach.

Für eine Gartenhütte brauchst du mich nicht — ein dichtes Dach kriegst du günstiger.
Interessanter sind die Anschlüsse, die du brauchst: wo der Kamin durchstößt, später die PV-Anlage dazukommt. Dort fange ich an — an den Stellen, die halten und dicht bleiben müssen, während obendrauf Lasten dazukommen. Das Dach über der Gartenhütte deckt jeder. Das andere ich.
Ein Einfamilienhaus decke ich allein. Für eine ganze Fabrikhalle bin ich immer noch der Falsche — aber für eine mittelgroße Halle hole ich mir heute Gehilfen aufs Dach: KI, die nach meinem Plan arbeitet. Nicht jede Halle — aber deutlich größer als früher alleine möglich war.
Ich decke ein Dach. Wo es anfängt und wo der letzte Ziegel sitzt, ist vorher gemeinsam vereinbart. Wenn es fertig ist, übernimmst du. Verrutscht später ein Ziegel, ist auch das schon geklärt. Ob dein Vorhaben dazugehört, musst du nicht vorher wissen — frag einfach nach.
Keine Vorlage, die zufällig passt. Du bekommst die Lösung für genau dein Problem — von der , die euren Workflow neu denkt und mit der euer Team täglich arbeitet, bis zur nachweisbaren Barrierefreiheit von Webseite und PDF-Dokumenten. Gebaut wird von Hand, nicht mit dem Drag-and-Setzkasten.
Euer Bestellprozess soll an einer Stelle laufen — statt über Excel-Listen und E-Mail-Ketten hin und her.
Eine Oberfläche, mit der euer Team und eure Kunden selbst arbeiten. Sie fügt sich in eure Bestandssysteme ein — oder sie ist das erste System dieser Art bei euch.
Eure Webseite soll ein Arbeitswerkzeug sein, nicht nur ein digitales Schaufenster.
Eure Webseite und eure PDF-Dokumente sollen nachweislich barrierefrei werden — Webseite nach WCAG 2.1 AA, PDF nach PDF/UA-2.
Bevor gebaut wird, einmal kurz innehalten. Ein Dach soll mehrere Gauben bekommen — aber es wird nicht gleich das ganze Dach aufgerissen. Zuerst wird die Form der ersten abgesteckt: passt sie ins Dach? Das ist ein Zwischenstand, genannt Prototyping, keine Fertigmeldung. Dabei zählt nicht meine Vorstellung. Deine ist es, die zählt.
Passt sie, wird die erste Gaube fertig gebaut — dicht, verkleidet, das Fenster drin. Eine, nicht alle. An ihr siehst du, ob’s hell genug wird, bevor die anderen kommen. Das ist der MVP, das Minimum Viable Product: kein Provisorium, sondern ein Stück Dach, das schon richtig sitzt.
Erst wenn du grünes 🟢 Licht gibst, kommen die übrigen dazu — und aus der einen Gaube wird das ganze Dach.
Von ein paar Tagen bis über Monate — für etwas Neues genauso wie für das, was bei euch schon läuft.
Am liebsten in Blöcken — ein, zwei Wochen bis hin zu 2–3 Monaten. Die Einarbeitung in dein Projekt braucht Zeit, das lohnt sich erst am Stück.
Zwei Seiten derselben Rolle: an der Schnittstelle die richtigen Fragen stellen, in der Agenda den Überblick behalten. Beides jeweils am Stück; beides war mein Hauptberuf.
Auch mal tageweise, für deine Architektur oder deinen Code: ein zweiter Blick sieht, was der erste übersieht.
Zeitweise Verstärkung für euer bestehendes Team — so lange es gebraucht wird.
| Dein Projekt braucht jemanden, der es eine Weile weiterführt | Vertretung |
| Zwischen deiner Fachseite und der Umsetzung fehlt die Übersetzung | Technischer Koordinator |
| Es läuft, aber du willst wissen, ob es trägt | Beratung & Review |
| Dir fehlt kurzfristig jemand im Team | Team-Unterstützung |
Passt nichts davon genau — dann reden wir einfach.
Was es kostet, klären wir im ersten Gespräch — ehrlich, nicht nach Stundenzettel. Auch ich habe eine Grenze, unter die ich nicht gehe.
Am Dach ist das selbstverständlich: Niemand fragt den Dachdecker, was der einzelne Ziegel kostet. Bei Software fragen es viele — und das ist meistens der Anfang vom Missverständnis. Worauf es ankommt, ist ein Dach, auf das Verlass ist.
Wie verlässlich ich arbeite, siehst du an den nachfolgenden Projekten — andere Größen, andere Branchen, dieselbe Sorgfalt.
Rund 200 Angular-Komponenten und die komplette Umsetzung des Kunden-Workflows von Bearbeitung bis Freigabe — von mir. Damit dokumentiert das BFA die Menschenrechtslage in 50 bis 80 Staaten. Läuft dort heute noch, auch ohne mich.
PDFs, ganz nach deinen Wünschen gestaltet, auf Wunsch barrierefrei gem. PDF/UA-2 — aus HTML, Markdown oder direkt aus deiner Anwendung.
Smart Home für mein Home — einfacher gesagt als getan. Warmwasser, Bewässerung, mit ein paar Umwegen dazwischen.
Willhaben mit KI-Funktionen erweitert — geht aber auch ganz ohne. Quercheck den Code gerne selbst.
Gestylt in WordPress — mit Aufwand, der einem eigenen Frontend in nichts nachstand. Auf der Suche nach einer Alternative was Neues geplant — für Freunde: gelandet bei mir selbst.
Ich bin ein einziger Mensch: keine Agentur, kein Team im Hintergrund, kein Projektmanager, der zwischen uns steht. Wenn du mit mir arbeitest, verantworte ich jede Zeile Code.
Ich sitze im Waldviertel, arbeite meistens remote. Vor-Ort-Termine im Umkreis von etwa 30–40 km um Zwettl sind kurzfristig und unkompliziert machbar. Fahrtspesen kommen so oder so dazu, und weitere Strecken sind nach Absprache gerne möglich.
Deinen Wunsch, dein Anliegen vertrittst du. Wie’s technisch gelöst wird, übernehme ich — was die fachlichen Vorgaben sind, sagst du. Ob die Lösung passt, entscheidest du — unterwegs, nicht erst am Ende.
Deine Rückmeldungen bei den Zwischenschritten zählen ebenso wie dein grünes 🟢 Licht für das fertige Ergebnis. Überzeugen soll dich am Ende das Ergebnis — nicht der einzelne Handgriff.
Was vereinbart wird, halte ich schriftlich fest. Das gilt auch für allfällige Sonderwünsche — ob sie im budgetären Rahmen bleiben oder nicht.
Was nicht passt: Scrum-Zeremonien draufsetzen. Vor-Ort-Pflicht über ein paar Wochen hinaus.
Mit der Übergabe ist das Projekt für mich abgeschlossen. Eine kurze Gewährleistung ist eingepreist. Brauchst du mich danach noch — laufende Betreuung, Weiterentwicklung — sag es, das besprechen und bezahlen wir separat. Ohne Absprache übernehme ich keine offene Verantwortung auf unbestimmte Zeit.

Mit Angular arbeite ich seit Version 2 — Module wurden zu Standalone Components, Signals kamen dazu, jetzt Angular Material v3 als überarbeitetes Designsystem. Verfolgt und evaluiert hab ich jede dieser Änderungen. Blind übernommen hab ich keine.
Rasche Übernahme rächt sich in späteren Versionen — die Kosten fürs Bereinigen trägst am Ende du.
Neun Jahre, 2017 bis 2026: angestellter Entwickler bei einem kleinen Dienstleister, drei bis fünf Leute. Ab 2016 ging fast alles in ECOI, die öffentliche Datenbank für Herkunftsländer-Informationen. Ende 2017 kam das Projekt dazu, das die restlichen Jahre bestimmt hat: COI-CMS für die Österreichische Staatendokumentation, die Stelle, die Länderinformationen für Asylverfahren sammelt. Am Anfang stand die Frage, wer Backend, wer Frontend macht. Ich habe bei beidem mitgemischt — beim Frontend habe ich mich niedergelassen, der Gestaltungsspielraum bei Layout und UI-Design war zu verlockend. Das System läuft dort heute noch, ohne mich. Dort ist auch Texera entstanden.
Angular Material kenne ich nicht nur zum Verwenden, sondern zum Gestalten: Farbsysteme, Komponentenstruktur, State Machines — entworfen, bevor die erste Zeile Code steht. Nicht „ich setze Designs um”. Ich treffe die Design-Entscheidungen.
Wer neun Jahre an einem System bleibt, lernt, was eine Historie wert ist. Jeder Bug, jedes Issue in ein Tracking-Tool — erst Bugzilla, später Mantis. Wer was wann warum entschieden hat, muss nachlesbar sein; wird es im Nachhinein überschrieben, ist es wertlos. Im Code dasselbe: keine Prosa über das Innere einer Routine, sondern ein Name, der den Inhalt benennt, und ein Kommentar dort, wo es knifflig wird. Was so festgehalten ist, verstehe ich in sechs Monaten wieder, ohne es mir neu herzuleiten. Was aus einer Schnittstelle zurückkam, habe ich mir angesehen, auch wenn der Code nicht meiner war — nach dem Motto: Passt das zusammen? Fehlt da was?
Linux-first, openSUSE Tumbleweed: als Vorgabe in die Hand gedrückt, aus Überzeugung nicht mehr aus der Hand gelegt. Werkzeuge wechsle ich, wenn sie nicht mehr passen — nicht, weil ein neues gerade im Trend liegt. Skeptisch war ich anfangs schon, der KI gegenüber, was die versprochenen Wunder angeht — skeptisch genug, um die Sache selbst zu prüfen, statt den Versprechungen zu glauben. Claude Code gehört seitdem täglich dazu. Die Architektur steht trotzdem zuerst.
Was das für dich heißt: Ich kenne die Fallstricke aus dem Betrieb, die erst nach einiger Zeit auftauchen.
Von 1995 bis 2014 war ich in größeren Häusern angestellt: erst Support an der Kundenschnittstelle, dann eskalierte Störfälle, ab 2005 Projektleitung und Service-Level-Verantwortung — dieselbe Koordinationsrolle, die auf dieser Seite als Format steht.
Zu Beginn machten fünf Jahre Mathematik aus mir einen Dipl.-Ing., 1994 an der TU Wien.
Du sprichst direkt mit mir — mit der Person, die den Code schreibt. Keine Weiterleitung, keine Warteschleife. Ich weiß aus Erfahrung, wie hilfreich es ist, direkt mit einer Person zu sprechen. Schreib mir oder ruf mich an — ich freu mich auf dein Projekt.
Melde dich einfach, auch wenn du noch nicht weißt, ob ich der Richtige bin. Meine erste Frage ist immer dieselbe: Wie kann ich dich unterstützen?
Antwort gibt’s innerhalb von 2–3 Werktagen, im Urlaub etwas länger. Im ersten Schritt klären wir, was du brauchst und was der finanzielle Rahmen ist — per Mail, telefonisch, oder per Zoom/Jitsi, wie’s dir lieber ist. Die erste Klärung, bis zu einer Stunde, ist gratis, aber nicht umsonst: Danach sag ich dir ehrlich, ob sich’s zeitlich ausgeht.